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Sieben zu sieben

Dass bei diesem Wetter (26. April 2007 und an die 30 Grad!) überhaupt wochentags abends jemand ins Theater geht, ist großartig! Uli, Isabella, Johannes, Norbert, Natascha, Linda und Markus haben es gestern Abend zu unserer Improshow in Köln-Kalk geschafft – dafür vielen Dank! Den sieben im Publikum standen genau sieben von uns entgegen – Florian der Meister des Lichts, Henning mit Keyboard und seinen genialen Geräusch-Spielereien, mir als Moderator, auf der Bühne Astrid, Gabi, Jens und zum allerersten Mal in Kalk dabei: Bernd. Er hat lange Zeit gar nicht mehr Impro gespielt und wurde sofort vollends gefordert – Tod, Leidenschaft und Geldkofferverschickung! Dazu hatte er den Müllschredderer erfunden, der auch Geschirr abspült, musste bei unserem “Sams-Spiel” immer das sagen, was er gar nicht meint und hat das Publikum mit mehreren Liedern begeistert. Respekt! Mein persönlicher Höhepunkt war das emotionale Replay einer Nierentransplantation, in der die arme Gabi stets vom jähzornigem Oberarzt-und-Schwester-Team ausgeknockt wurde, um sich dann in die Säge zu verlieben, mit der Astrid sie aufgeschnitten hatte.

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