‘Nähkästchen’ Category

  1. Es geht wieder los.

    September 10, 2014 von superadmin

    Impro auf Korfu

    (v.l.: Michaela, Jim Libby, Nadine Antler, Tanja und Mel)

    Hallo Köln – wir sind zurück aus der Sommerpause. Aber die Taubenhaucher waren den Sommer über nicht untätig. Einige von uns sind in den Süden geflogen, um dort mit den sensationellen Trainern Nadine Antler und Jim Libby zu trainieren. Im Improcamp auf der Insel Korfu haben die beiden Meister uns darin bestärkt, unsere Bühnenpartner immer gut aussehen zu lassen.

    Bevor die Sommerbräune gänzlich verfliegt, kommen wir jetzt schnell wieder auf die Bühne – und zwar zu einer Impro-Show für Kinder im Theater im Walzwerk in Pulheim.

    Gemeinsam mit dem Hasen Walzi, der von einem professionellen Puppenspieler bewegt wird, gehen wir auf eine märchenhafte Heldenreise. Was der Hase und wir im Kindertheater dabei erleben, bestimmen die Kleinen im Publikum!

    Walzis Heldenreise
    Sonntag 14.9., 16 Uhr
    Theater im Walzwerk
    Rommerskirchener Str. 21 (Nähe Bahnhof Pulheim)
    50259 Pulheim

    Eintritt: 7 Euro (Erwachsene) bzw. 6 Euro (Kind)
    Wir freuen uns auf Euch!


  2. Storytelling-Session beim BarCamp Köln

    August 25, 2014 von superadmin

    Ein BarCamp ist eine Tagung mit zuvor ganz offenen Workshops. Beim #BarCampKoeln am 23. und 24.8. hat Taubenhaucher Axel eine Session zum Thema Storytelling gegeben – aus der Sicht eines Impro-Spielers. Mehr dazu, und Reaktionen darauf, hier:


  3. 5-Jährige erfindet Witz

    April 30, 2013 von superadmin

    Elefantenmutter und Kind

    Wenn eine Impro-Spielerin Kinder bekommt, können diese mit Fünf bereits super Witze improvisieren. Das Paradebeispiel könnt ihr hier hören!

    Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


  4. Improtheater-Spieler sind Jasager

    Juli 12, 2011 von superadmin

    Köln
    „Et rähnt doch jar nit.“ sagt der ältere Herr in tiefem, rauchigem Kölsch zu mir. Er sitzt auf der Bank vor seiner Wohnung und unterhält sich in meiner Straße mit jedem, der vorbeigeht. Ich hatte gerade meinen Schirm aufgespannt, weil es bereits vom Himmel tröpfelte. Aber der Mann war anderer Meinung.
    Ich sagte darauf: „Na ja, es fängt gerade an.“ Aber er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und wiederholte stoisch: „Et rähnt doch jar nit.“

    Sofort nahm ich meinen Schirm zur Seite und sagte: „Stimmt!“ Und er: „Siehste.“

    Kurz darauf kam mir in den Sinn, wie sehr Improtheater aufs Leben abfärbt. Impro-Spieler sind nämlich Ja-Sager. Vom ersten Kurs an bekommen sie eingetrichtert, dass das, was gesagt wird, auch stimmt. Ja! Natürlich regnet es nicht! Missachtet man diese Regel, kann keine so schöne (wenn auch kurze) Szene entstehen.

    Übrigens fing es nach dem Tröpfeln wirklich nicht an, zu regnen. Ich hatte schon immer das Gefühl, die kölsche Sprooch hat etwas Beschwörerisches.

    Et rähnt doch jar nit.

    Foto von dev null

    [sociable]